Einschalten und läuft. Wie wir das Einrichten von Notebooks für den Außendienst durchführen.

Für unsere Kunden implementieren wir Prozesse, die einen reibungslosen Ablauf garantieren. Solche definierten Strukturen kommen auch beim Einrichten von Notebooks zum Einsatz. Eine Vielzahl von Mitarbeitern im Außendienst kümmern sich um unterschiedliche Aufgaben beim Kunden. Für die installierten Notebook-Programme bedeutet dies, dass es zwar große Übereinstimmungen, aber je nach Aufgabengebiet auch einige Abweichungen gibt. Damit jeder Mitarbeiter sein richtig konfiguriertes und synchronisiertes Arbeitsgerät bekommt, orientieren wir uns an definierten Prozessen, die zum perfekten Ergebnis führen. Das ist nicht zuletzt deshalb wichtig, weil es sein kann, dass auf einen Schlag 15 oder 20 neue Notebooks auf ihre kundenindividuelle Einrichtung warten.

Dazu werden die Daten der Festplatte gesichert, im lokalen Mailprogramm alle Mails synchronisiert, die neuesten Windows-Updates eingespielt, individuelle Programme (z.B. AutoCAD) gespeichert. Da kommen bei einer Vielzahl von Updates und zweistelligen Gigabytes im Mailprogramm schon mal lange Laufzeiten zusammen.

In Summe kümmern wir uns darum, dass alle Arbeitsdateien, Maildaten, Zugänge, Einwahlen funktionieren und das Arbeiten von unterwegs reibungslos klappt. Vor der Auslieferung der Notebooks durchlaufen diese dann noch ein umfangreiches Testszenario. Auch hierbei werden Checklisten abgearbeitet.

Ein großes Plus: im Rahmen der genannten Arbeiten nehmen wir die Inventarisierung der Hardware vor. Die Daten gehören zu dem Betreuungspass unseres Kunden. Bei Problemen mit dem Notebook haben wir sofort alle Daten zur Hand, um den Support vom Hersteller ohne Zeitverlust einzuleiten.

Zum Schluss bekommt der Mitarbeiter sein Notebook in der von ihm gewohnten und gewünschten Konfiguration ausgehändigt. Im Übergabeprotokoll wird festgehalten, dass alles so ist, wie es der Kunde wünscht. Für ihn gilt: Einschalten und bequem weiterarbeiten.